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Frühgeschichte (ca. 1.500 v.Chr. bis 500 n.Chr.)
31.10.2010 von polarworld

Frühgeschichte (ca. 1.500 v.Chr. bis 500 n.Chr.)

Lange Zeit vermutet der Mensch das Ende der Welt im Hohen Norden und die Erde als eine Scheibe, von der man hinab stürzen könne und nicht die Erde als eine Kugel.

Die Phönizier waren ein bemerkenswertes Seefahrervolk mit starken Handelsstrukturen und außerordentlichen Wissenschaften. Vielleicht waren sie sogar zweitausend Jahre vor Kolumbus die wirklichen Entdecker Amerikas und nicht die Wikinger. Aber Spuren wurden noch nicht gefunden, die das beweisen würden - was bleibt ist die Legende.

Vor Christigeburt folgten die Phönizier den Sternen nach Norden und erreichten in einer Zeit, wo es kälter war als heute, schließlich die Eisbarriere im nördlichen Polarmeer. Sie beschrieben das Meer als "ein Meer aus genommenem Wasser mit weißen schwimmenden Bergen und Seenebeln, über dem die Sonne nie untergeht". Dazu lässt sich anmerken, dass sie Glück hatten, im Sommer zu reisen und nicht im noch kälteren arschkalten Winter!

In diese unwirtlichen Regionen führte sie der Polarstern. Der Polarstern ist ein Stern im Sternenbild "Kleiner Bär", den die Griechen "Arktos" nannten. Der Name "Arktis" bedeutet also das "Land des kleinen Bären". Wie zutreffend, denn es ist schließlich auch das Land eines recht großen Bären - des Eisbären!

PHÖNIZIER MÜNZE

Diese alte Münze der Phönizier zeigt ein Schiff (ca. 1.000 vor Christi).

Eigentümer/Fotograf: unbekannt
Quelle: gemeinfrei Wikipedia


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