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Glossar - GEBCO
13.01.2007 von AWI Bremerhaven

Glossar



GEBCO (Ozeanographie)

GEBCO, die General Bathymetric Chart of the Oceans, wurde im Jahre 1903 als erstes globales Kartenwerk der Topographie des Meeresbodens von dem Biologen und Ozeanographen Prinz Albert I von Monaco und anderen namhaften Wissenschaftlern, wie Fritjof Nansen und Otto Krümmel, ins Leben gerufen.

Die wissenschaftliche und technische Bearbeitung des Kartenwerkes wird heute von internationalen Spezialisten der Hydrographie, Ozeanographie, Bathymetrie und Nomenklatur fortgeführt.

Die Arbeit am Kartenwerk steht unter der Schirmherrschaft der International Hydrographic Organization (IHO) und der International Oceanographic Commission (IOC) der UNESCO.

Die Arbeitsgruppen befassen sich mit der Datenerhebung, Modellierung und Herstellung von Meereskarten, sowie mit der Vergabe von Namen und Bezeichnungen untermeerischer Strukturen wie Tiefseegebirge, Tiefseegräben, Vulkane und Täler.

Quellenangabe


AWI Bremerhaven


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