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Vögel: Greifvögel - Übersicht
21.01.2007 von polarworld

Greifvögel

Greifvögel (Falconiformes) beschreiben eine Reihe von Raubvögel, die in den Familien der Habichtartigen, Falkenartigen, Fischadler und Sekretäre zusammengefasst sind. Hierzu gehören zum Beispiel Adler, Bussarde, Habichte, Milane, Falken, Sperber und Weihen. Sie sind auf der ganzen Welt anzutreffen, außer in der Antarktis. Ältere Bezeichnungen für Greifvögel sind auch „Greife“ oder „Taggreife“.

Die meisten Arten haben einen kräftigen Körperbau. Als geschickte Jäger mit scharfem Blick jagen die Fleischfresser fast ausschließlich lebende Beutetiere wie Nagetiere und andere Vögel oder gar Fische.

Greifvögel haben zwei Sehgruben in den Augen, damit können sie gleichzeitig sowohl vorwärts als auch seitwärts sehen und vier Mal so stark sehen wie das menschliche Auge – und ebenso farblich.

Eulen haben eine eigene, separate Ordnung und neuerdings werden die Neuweltgeier den Schreitvögel zugeordnet.


Webhinweise:



Einheimische Greifvögel


Buchempfehlungen:



- „Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens - Biologie, Kennzeichen, Bestände“,
Verlag Kosmos Naturführer, von Theodor Mebs und Daniel Schmidt, ca. 40 EURO

- „Greifvögel“, blv Verlag, von Benny Gensboel und Walther Thiede, ca. 40 EURO

- „Natur im Blick: Seeadler ganz nah“, Verlag Natur & Text, von Peter Wernicke, ca. 25 EURO


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